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Erfahrungen hierzu gibt es aus der vom Bundesgesundheitsministerium geförderten FAMKOL-Studie der Stiftung LebensBlicke. Sie zeigte eine signifikant höhere Akzeptanz bei individueller Beratung durch fortgebildete Pflegekräfte und MFA.

Die Teilnahmerate an der Vorsorgekoloskopie war 2,7-fach höher als beim opportunistischen Koloskopie-Screening. Auf dieser Grundlage beschlossen alle Teilnehmer, diese Erfahrungen in die Regelversorgung zu übertragen
und medizinisches Assistenzpersonal im hausärztlichen Versorgungsbereich fortzubilden und zu qualifizieren.


Die MFA kann unterstützend tätig werden, insbesondere bei der Vermittlung und Erläuterung standardisierter Informationsmaterialien, wie dies bei der Darmkrebsfrüherkennung der Fall ist.
Die Ärztin/der Arzt haben dabei sicherzustellen, dass der/die Mitarbeiter/in aufgrund der beruflichen Qualifikationen oder allgemeinen Fähigkeiten und Kenntnisse für die Erbringung der delegierten Leistungen geeignet ist (Auswahlpflicht, Anleitungspflicht und Überwachungspflicht).

Neben der Aufklärung durch den Arzt soll dem Vorsorgeberechtigten in der hausärztlichen Praxis die Möglichkeit gegeben werden, durch eine fortgebildete, qualifizierte MFA weitere Informationen zur Darmkrebsfrüherkennung zu erhalten und eine informierte Entscheidung zu fällen. Eine qualifizierte Schulung für MFA fördert signifikant die Aufklärung und Informationsmöglichkeiten der Versicherten. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass fortgebildete MFA Hausärzte in den Praxen nachhaltig unterstützen können.

Das von Prof. Riemann und der Stiftung LebensBlicke ins Leben gerufene MFA-Projekt wird vom Bundesgesundheitsminister Jens Spahn unterstützt.

Der Hausärzteverband Rheinland-Pfalz e. V. war maßgeblich an diesem Projekt beteiligt. Auch die KBV unterstützt diese Initiative.

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