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Stiftung LebensBlicke stellt MFA Projekt vor

58.000 Menschen erkranken in Deutschland jährlich an Darmkrebs, 25.000 versterben, obwohl dieser zweithäufigste Tumor durch Vorsorge vermeidbar wäre.

2017 haben nur ca. 9% der Vorsorgeberechtigten eine Beratung in Anspruch genommen; knapp 2% sind zur Vorsorgedarmspiegelung gegangen. Mit dem seit Juli 2019 eingeführten Einladungsverfahren soll sich diese Situation bessern.


Auf Hausärzte als erste Ansprechpartner und Weichensteller in der Darmkrebsfrüherkennung kommt damit ein erhöhter Informationsbedarf zu. Die Stiftung LebensBlicke hatte deshalb bereits 2017 die Initiative ergriffen und zu einem ersten Workshop eingeladen.

Es bestand Konsens, dass Hausärzte eine zentrale Rolle in der Versorgung und Prävention spielen. Professionelle Kommunikation ist ein entscheidender Faktor in der Verbesserung der Vorsorgebemühungen.

Hausärzte können aufgrund der Arbeitsbelastung und -verdichtung ausführliche Präventionsgespräche nicht immer ausreichend durchführen. Deshalb wurde von allen Beteiligten beschlossen, dass medizinische Fachangestellte (MFA) Kompetenzen zur Information erwerben sollen, um die Hausärzte in ihrer Aufklärungs- und Beratungstätigkeit zu unterstützen.

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