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Die Koloskopie ist eine Erfolgsgeschichte. Sie verhinderte über 200.000 Neuerkrankungen und entdeckte > 40.000 Frühkarzinome. Seit 10-12 Jahren, in der man die Koloskopie anwendet, ist die Neuerkrankungsrate rückläufig (bei Frauen um 14,3% und bei Männern um 13,8%). Ebenso ist die Sterblichkeit rückläufig (bei Frauen um 26,5%, bei Männern um 20,8%).

In Deutschland betrug 2016 die Anzahl der Neuerkrankungen 62.410 und es gab 25.693 Sterbefälle zu beklagen.

 

Was bringt nun das KFRG:

1. weiterhin hat der Angeschriebene die Wahlmöglichkeit (Stuhltest/Koloskopie)

2. April 2019 Einladung für Männer ab 50 Jahren zur Koloskopie

3. Juli 2019: Einladung im Alter von 50,55, 60 und 65 Jahren durch Krankenkassen

4. Steigerung der informierten Teilnahme durch Entscheidungshilfen (IQWIG), verschickt mit der Einladung

5. Programmevaluation

 

Wie kann die Stiftung helfen, dass die Einladungen auch verstanden werden?

Prof. Riemann hat eine Kooperation eingeleitet mit der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und dem Deutschen Hausärzteverband mit dem Fortbildungsinstitut VEHRA. Letzteres qualifiziert medizinisches Fachpersonal, das in den Praxen über Darmkrebsprävention die Patienten aufklären soll.

„Wenn Sie z. B. an eine Praxis auf dem Land denken, wird es in Zukunft mindestens eine Kraft des medizinischen Fachpersonals geben, die vorbereitet ist, und Auskunft über die Möglichkeiten der Darmkrebsfrüherkennung geben kann und die außerdem auch für den Arzt abrechnungsfähig sein wird“, meinte Riemann.

Die Hausärzte begrüßen dieses Projekt! Denn dass das funktioniert, hat eine von der Stiftung Lebensblicke bereits abgeschlossene und vom Bundesgesundheitsministerium geförderte Studie gezeigt. Die informierte Entscheidung ist eine grundsätzliche Voraussetzung dafür, dass jemand an einer Vorsorgemaßnahme teilnehmen wird oder nicht.

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